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    Netz­fund­stü­cke

    • Jak­Blog » 1999 — 2009 Schö­ner Text von Chris­tian Jaku­betz über die Ver­än­de­run­gen im Jour­na­lis­mus über die letz­ten zehn Jahre: „Viel­leicht ist das die gra­vie­rendste Ver­än­de­rung, die der Jour­na­lis­mus in den letz­ten zehn Jah­ren mit­ge­macht hat: Seine Grund­hal­tung ist inzwi­schen eine andere, oder sagen wir bes­ser, sie sollte es sein. Wenn man sich nicht gerade ver­zwei­felt an die Über­reste und Relikte ana­lo­ger Tage klam­mert, dann sollte es inzwi­schen selbst­ver­ständ­lich sein, Jour­na­lis­mus nicht ein­fach nur als eine künf­tig irgend­wie mehr­ka­na­lige Ver­an­stal­tung zu begrei­fen, bei der es auch dazu gehört zu twit­tern oder ein Edel­pro­fil bei Face­book zu pflegen.”
    • Internet-Thesen des FAZ-Herausgebers — ”Schirr­ma­cher ist Zaungast” — Computer — sueddeutsche.de Der Bre­mer Psy­cho­loge Peter Kruse ant­wor­tet im Inter­view auf Frank Schirr­ma­cher & sein Buch „Pay­back”: „Das Netz ist kein schril­les Infor­ma­ti­ons­me­dium mehr, das man vor­sich­tig und mög­lichst geschickt nut­zen sollte, son­dern es ist selbst zu einem fas­zi­nie­ren­den Kom­mu­ni­ka­ti­ons– und Lebens­raum gewor­den, den es zu erkun­den und mit­zu­ge­stal­ten gilt.”
    • FTD.de | Bank­da­ten: Libe­rale Umfal­ler Die Finan­cial Times zur Stimmen-Enthaltung der FDP in der Abstim­mung zu SWIFT: „Es ist ein erbärm­li­ches Zei­chen, wenn eine Bür­ger­rechts­par­tei gleich beim ers­ten Kon­flikt zwi­schen Frei­heit und ver­meint­li­cher Sicher­heit kapi­tu­liert. Und es ist erbärm­lich, dass Wes­ter­welle seine Par­tei­freun­din Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hän­gen lässt. In ihrer ers­ten Amts­zeit als Jus­tiz­mi­nis­te­rin hatte Leutheusser-Schnarrenberger aus einer ähnli­chen Situa­tion die Kon­se­quen­zen gezo­gen: Damals trat sie zurück, weil die FDP die Ein­füh­rung des Gro­ßen Lausch­an­griffs zuließ. Es mag Wes­ter­wel­les Kal­kül sein, dass sie dies kein zwei­tes Mal tut. Bla­miert ist die FDP aber auch so.”
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