• Jens hat noch­mals per Blog­ein­trag dar­auf auf­merk­sam gemacht: Rivva hat mit den Spon­sor Posts ein Ange­bot geschaf­fen, um den Unter­halt wei­te­rer Ser­ver bezah­len zu kön­nen. Hier sein Text dazu:

    Ges­tern sind die Spon­sor Posts auf Rivva gestar­tet. Die Platt­form ist mit der Inde­xie­rung von 130.000 Arti­keln und Tweets zur Zeit chro­nisch über­las­tet und kann so neben ande­ren inter­es­san­ten Ideen z.B. auch das Con­tent License Agree­ment mit Twit­ter nicht voll ausschöpfen.

    Um die Ent­wick­lung vor­an­zu­trei­ben und wei­tere Ser­ver / Com­pute Capa­city anschaf­fen zu kön­nen, braucht Frank des­halb Unterstützung.

    Sponsoren-Artikel wer­den reihum auf der Start­seite gefea­tured und unter­stüt­zen Rivva mit 250€ / Monat zzgl. 19% USt. Erste Spon­so­ren sind t3n maga­zin, AKRA Future Tech­no­lo­gies und Future of Web Stra­tegy.
    Falls ihr die­ses Pro­jekt auch mit­tra­gen möch­tet, könnt ihr den Kon­takt unter busi­ness / ät / frankwestphal.de herstellen.

    Wei­tere Infos:
    http://rivva.de/sponsor
    http://blog.rivva.de/archives/2010/3/3/happy_birthday/

    Sehe ich genau so, also bitte: Ran an den Speck :)

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  • Unre­gel­mä­ßig ist sie, die Link­schleu­der hier – aber meine Zeit lässt es nicht anders zu: Erst jetzt gibt’s wie­der eine kleine Rück­schau auf das Gesche­hen der letz­ten Tage im Netz – die­ses Mal dafür mit sehr vie­len, aber kom­plett lesens­wer­ten Links und Videos. Mit dabei: Crowd­sour­ced Pizza & Blogs, ein Milestone-Verriss, Ast unter Strom & eine Geburts­tags­feier für ein wild­frem­des Nicht-Geburtstagskind. Nach dem Sie­wis­sen­schon.

    Wei­ter­le­sen…

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  • Tagesschau

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    Mag ich! Mag ich! (4)
    09.02.10 Markus all things media, netzleben

    Heute war in der Netz­welt rich­tig viel los, daher fasse ich mal viele ein­zelne Dinge zu einem über­sicht­li­chen Pos­ting zusammen.

    weiterlesen »

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  • In den letz­ten Tagen gab es mal wie­der ver­schie­dene Dis­kus­sio­nen zur Rele­vanz von Blogs, Twit­ter­walls und dem ewi­gen Schmo­ren im eige­nen Saft inner­halb der deut­schen Web-Szene. Dazu gab es net­ter­weise tolle Regel­werke, die ja seit Jahr und Tag jedes neue (oder auch schon alte) Social Media Tool beglei­ten – Erkennt­nis­ge­winn: Null. Zumin­dest für jeden, der nor­male zwi­schen­mensch­li­che Ver­hal­tens­re­geln kennt & diese sinn­voll auf egal wel­chen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nal überträgt.

    Und wenn euch was nicht passt oder ihr Ange­bote ver­misst: Macht’s doch selbst. Das ist doch das, was „wir” immer allen erzäh­len – nie war es ein­fa­cher, selbst Inhalte zu veröffentlichen.

    Nie­mand hat das, was mich an die­sen Dis­kus­sio­nen nervt, so schön auf den Punkt gebracht wie Sebas­tian Keil:

    Über Internet-Erzieher from Sebas­tian Keil on Vimeo.

    Ich mag übri­gens die Iro­nie, dass sol­che Dis­kus­sio­nen (zum Glück!) immer im engen Kreis der Blo­go­sphäre gefan­gen blei­ben, immer selbst­re­fe­ren­zi­ell & damit für die meis­ten Men­schen irre­le­vant sind sowie ver­su­chen, auf „alte” Art und Weise all­ge­mein ver­bind­li­che Regeln vor­zu­schrei­ben. Also genau das tun, was sie stets bemän­geln. Und ich bin auch noch so blöd & mache bei der Dis­kus­sion mit. Haha.

    PS: Und weil ich evil bin & nicht an der Ver­knüp­fung inner­halb der Blo­go­sphäre inter­es­siert bin, habe ich auf die Dis­kus­sio­nen keine Links gesetzt. Mua­haha! rivva leis­tet wie stets gute Dienste.

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  • Das iPad hat ja in den letz­ten Tagen für eine Menge Dis­kus­si­ons­stoff gesorgt – das Schönste daran ist, dass es auch zahl­rei­che Comedy-Einlagen gibt, die sich mit dem iPad beschäf­ti­gen. Das bis­her lus­tigste Video habe ich drü­ben bei Dack­world gefun­den: Col­le­ge­hu­mor über die „Comedy Gold Mine”:

    Und auch Ste­ven Col­bert lässt sich nicht lange bit­ten & packt ein iPad bei den Grammy-Awards auf der Bühne aus. „Hey Jay-Z! Am I coo­ler than you?”

    Na ja, mal abwar­ten, was das Gerät noch so bringt. Ich würde es mir nicht kau­fen, mei­nen Eltern sicher­lich schon – warum, das erklärt Jason Smith im Arti­kel „The Apple iPad, explai­ned to geeks”.

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  • Die­ser Satz erklärt, dass das fol­gende Video der abso­lute Wahn­sinn ist.

    Die­ser Satz ver­deut­licht, warum der eigene Bei­trag im Ver­gleich zur Ori­gi­nal­quelle bedeu­ten­der ist. Die­ser Satz ent­hält einen schnell zusam­men­ge­goo­gel­ten Link auf einen Wikipedia-Artikel, der dem Pos­ting mehr Tiefe geben soll. Die­ser Satz unter­mau­ert die Argu­men­ta­tion und berei­tet den fina­len Quer­ver­weis vor. Die­ser Satz lei­tet zum Snip vom Snip:

    Gar­niert wer­den diese drei Sätze durch den obli­ga­to­ri­schen Snip:

    This sen­tence con­tains a pro­vo­ca­tive state­ment that attracts the rea­ders’ atten­tion, but really only has very little to do with the topic of the blog post. This sen­tence claims to fol­low logi­cally from the first sen­tence, though the con­nec­tion is actually rather tenuous. This sen­tence claims that very few people are wil­ling to admit the obvious infe­rence of the last two sen­ten­ces, with an imp­li­ca­tion that the rea­der is not one of those very few people. This sen­tence expres­ses the unwil­ling­ness of the wri­ter to be silenced des­pite going against the popu­lar wis­dom. This sen­tence is a sort of drum roll, pre­pa­ring the rea­der for the sho­cking truth to be con­tai­ned in the next sentence.

    This sen­tence con­tains the the­sis of the blog post, a trite and obvious state­ment cast as a dazz­ling and con­tro­ver­sial insight.

    This sen­tence claims that there are many people who do not agree with the the­sis of the blog post as expres­sed in the pre­vious sen­tence. This sen­tence spe­cu­la­tes as to the men­tal and ethi­cal cha­rac­ter of the people men­tio­ned in the pre­vious sentence.

    Die­ser unschein­bare via–Link bil­det den ein­zi­gen Ver­weis auf den mas­si­ven Content-Klau. Der letzte Satz for­dert den Leser auf, die­sen Bei­trag zu ver­lin­ken, um auf ver­mes­sene Art den Webruhm des A-Bloggers abzugraben.

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  • 3D-Sound per Kopfhörer

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    Mag ich! Mag ich! (1)
    26.01.10 Markus netzleben

    Wow, diese beein­dru­ckende Demons­tra­tion von 3D-Sound per Kopf­hö­rer habe ich via rivva social bei oldrules.de gefun­den. Schaut euch das Video mit Kopf­hö­rern an – und ver­sucht, euch dabei nicht umzu­schauen. Ist nicht so ein­fach ;)


    (Youtube­Direk­t­Raum­ge­fühl)

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  • Zensursula deluxe!?

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    Mag ich! Mag ich! (1)
    25.01.10 Markus netzleben

    Eigent­lich wollte ich mich gerade an den Schreib­tisch set­zen, um einige Texte für meine Magis­ter­ar­beit zu lesen. Ein schnel­ler Blick bei rivva hat mich aller­dings davon abge­hal­ten – jetzt sitze ich ob des ers­ten Ent­wurfs zur Novel­lie­rung des „Staats­ver­trags über den Schutz der Men­schen­würde und den Jugend­schutz in Rund­funk und Tele­me­dien” erstaunt, geschockt und ziem­lich wütend hier & ver­su­che mal, die Impli­ka­tio­nen, die die­ser Ver­trag beinhal­tet, durch­zu­spie­len. Um sich nicht nur mit dem Meckern auf­zu­hal­ten, will ich zudem einige Ansätze zu alter­na­ti­vem Vor­ge­hen auf­zei­gen.

    Wei­ter­le­sen…

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  • Wer sich häu­fi­ger im Netz rum­treibt (was ich Besu­chern eines Blogs gene­rell mal unter­stelle…), der wird sich sei­nen Brow­ser ver­mut­lich ent­spre­chend ein­ge­rich­tet haben – Lese­zei­chen, z.B. in Fire­Fox nütz­li­che Add-ons, ein eige­nes Theme etc. Eine beliebte Ein­stel­lung ist zudem die Lesezeichen-Leiste. Diese kann man mit weit­aus mehr aus­stat­ten als nur mit Links zu den wich­tigs­ten Sei­ten. In Fire­fox benö­tigt man die­sen Platz durch die intel­li­gente Adress­leiste eh kaum für wich­tige Sei­ten, da diese durch ein­fa­ches Los­tip­pen in der Adress­leiste gefun­den wer­den. Was machen wir also mit dem frei gewor­de­nen Platz? Der lässt sich mit Book­marklets wun­der­bar befül­len. Einige die­ser Book­marklets stelle ich hier vor:

    Wei­ter­le­sen…

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  • Abseits des Mainstreams

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    Mag ich! Mag ich! (1)
    20.01.10 Markus netzleben

    Wie ich gerade erst über einen Blog­ein­trag beim Parkro­cker gese­hen habe, wurde heute bei Yuc­ca­Tree­Post ein Bei­trag über „25 wun­der­bare deut­sche Blogs abseits des Main­streams” ver­fasst – und zu mei­ner Über­ra­schung stand ich auch drin! Ich wusste übri­gens immer schon, dass der Hallo-bunt-Header für einen Screen­shot taugt ;)

    Neben mir waren auch Gerald und Jens ver­linkt, was mich eben­falls sehr freut – die bei­den schrei­ben in ihrem jewei­li­gen Gebiet mit viel Lei­den­schaft & guten Tex­ten, so dass sie auf jeden Fall ein grö­ße­res Publi­kum ver­die­nen! Durch den Ein­trag bin ich auf zwei auf den ers­ten Blick inter­es­sante Blogs gesto­ßen, die ich kurz erwäh­nen möchte – nach dem Sie­wis­sen­schon.

    Wei­ter­le­sen…

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