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Jens hat nochmals per Blogeintrag darauf aufmerksam gemacht: Rivva hat mit den Sponsor Posts ein Angebot geschaffen, um den Unterhalt weiterer Server bezahlen zu können. Hier sein Text dazu:
Gestern sind die Sponsor Posts auf Rivva gestartet. Die Plattform ist mit der Indexierung von 130.000 Artikeln und Tweets zur Zeit chronisch überlastet und kann so neben anderen interessanten Ideen z.B. auch das Content License Agreement mit Twitter nicht voll ausschöpfen.
Um die Entwicklung voranzutreiben und weitere Server / Compute Capacity anschaffen zu können, braucht Frank deshalb Unterstützung.
Sponsoren-Artikel werden reihum auf der Startseite gefeatured und unterstützen Rivva mit 250€ / Monat zzgl. 19% USt. Erste Sponsoren sind t3n magazin, AKRA Future Technologies und Future of Web Strategy.
Falls ihr dieses Projekt auch mittragen möchtet, könnt ihr den Kontakt unter business / ät / frankwestphal.de herstellen.Weitere Infos:
http://rivva.de/sponsor
http://blog.rivva.de/archives/2010/3/3/happy_birthday/Sehe ich genau so, also bitte: Ran an den Speck

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Das iPad hat ja in den letzten Tagen für eine Menge Diskussionsstoff gesorgt – das Schönste daran ist, dass es auch zahlreiche Comedy-Einlagen gibt, die sich mit dem iPad beschäftigen. Das bisher lustigste Video habe ich drüben bei Dackworld gefunden: Collegehumor über die „Comedy Gold Mine”:
Und auch Steven Colbert lässt sich nicht lange bitten & packt ein iPad bei den Grammy-Awards auf der Bühne aus. „Hey Jay-Z! Am I cooler than you?”
Na ja, mal abwarten, was das Gerät noch so bringt. Ich würde es mir nicht kaufen, meinen Eltern sicherlich schon – warum, das erklärt Jason Smith im Artikel „The Apple iPad, explained to geeks”.

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Wow, diese beeindruckende Demonstration von 3D-Sound per Kopfhörer habe ich via rivva social bei oldrules.de gefunden. Schaut euch das Video mit Kopfhörern an – und versucht, euch dabei nicht umzuschauen. Ist nicht so einfach
(YoutubeDirektRaumgefühl)
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Eigentlich wollte ich mich gerade an den Schreibtisch setzen, um einige Texte für meine Magisterarbeit zu lesen. Ein schneller Blick bei rivva hat mich allerdings davon abgehalten – jetzt sitze ich ob des ersten Entwurfs zur Novellierung des „Staatsvertrags über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien” erstaunt, geschockt und ziemlich wütend hier & versuche mal, die Implikationen, die dieser Vertrag beinhaltet, durchzuspielen. Um sich nicht nur mit dem Meckern aufzuhalten, will ich zudem einige Ansätze zu alternativem Vorgehen aufzeigen.
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