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Irgendwann habe ich mal Heysatan vom gleichen Künstler gepostet – das war ja schon ganz cool, was dieses Video aber besonders macht, ist die Story zum Film:
The video is from an 8mm film reel I found in the woods (no joke!). I don’t know any person in this video. The cool thing about the film are the water damages at the end. They created wild patterns that just look awesome.

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Alt. Aber weil es sich immer wieder in die Playlist schleicht & ich es total genial finde: The Fray covern Heartless von Kanye West.

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Gestern bin ich endlich dazu gekommen, mir das neue (erste) Album von The Unwinding Hours zu kaufen – der Quasi-Nachfolge-Band der wunderbaren Aereogramme. Nach ein paar Durchläufen finde ich das Album rundum gelungen, es führt das letzte Aereogramme-Album weiter – zumeist in noch ruhigere Gefilde.

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Coole Sache: Geiler Song, typische Nirvana-drömelige Umsetzung.
Und jetzt fragt ihr euch, was „drömelig” ist, ne?Das Video ist schon was länger bei Youtube auffindbar, ich kannte es bisher noch nicht:
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The XX hatte ich ja vor kurzem noch hier – jetzt gibt es ein neues Video zum Song „VCR”, der eindeutig zu meinen Favoriten auf dem Debütalbum gehört:

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Es gibt Bands & Interpreten, die für die Fahrt in Bus oder Bahn einfach wie gemacht sind. Zwischen gelangweilt dreinschauendem Mittvierziger-Pendler, der aufgedrehten Schülerclique und den stets schlecht gelaunten Rentnern schaffen sie es, die Szenerie auf qualitativ höhere Ebenen zu hieven. Dabei gibt es natürlich je nach Situation die passende Musik. Ein paar Vorschläge.

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Weil ich vor Jahresende noch fix was raushauen wollte, mein Mitbewohner das Lied sicher total genial findet & es für mich auch irgendwas hat:
Natalie Portman’s Shaved Head — Sophisticated Side Ponytail
(via UARRR, durch electru weiter geadelt)
Vielleicht kommt gleich noch ein Schwung AWESOME, ansonsten: Guten Rutsch!

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Heute – also: jetzt! – live im Gleis22. Juchu.
(DirektHaubentaucherwelpen)
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Am Samstag haben Muff Potter ihr weltallerletztes Konzert im Jovel gespielt. Ein wunderbares Konzert mit Gastsängern, Gastgitarristen, Schaumschnee und viel geschossenem Glück hat Münsters Finest einen gebührenden Abschied beschert, der schließlich im Gleis22 ein angemessenes Ende fand. Schade, dass es vorbei ist.

Brami beim Muff Potter Abschiedskonzert (Quelle: WN)

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