<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: &#8220;Bandarbeiter der L&#252;ckenf&#252;llproduktion zwischen den Anzeigen&#8221;</title>
	<atom:link href="http://bertdesign.de/all-things-media/bandarbeiter-der-lueckenfuellproduktion-zwischen-den-anzeigen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://bertdesign.de/all-things-media/bandarbeiter-der-lueckenfuellproduktion-zwischen-den-anzeigen</link>
	<description>music, webdesign, stuff</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Sep 2010 17:55:08 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Markus</title>
		<link>http://bertdesign.de/all-things-media/bandarbeiter-der-lueckenfuellproduktion-zwischen-den-anzeigen#comment-129</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 15:26:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bertdesign.de/?p=498#comment-129</guid>
		<description>@&lt;a href=&quot;#comment-128&quot;&gt;Hardy Proth­mann&lt;/a&gt;: Hallo Herr Prothmann!

Herzlichen Dank f&#252;r Ihren Kommentar – damit h&#228;tte ich jetzt gar nicht gerechnet :)

Das Beispiel &quot;Jens Weinreich vs. DFB&quot; war mir gar nicht eingefallen, zeigt aber treffend, wie schnell &#196;u&#223;erungen von Bloggern problematisch werden k&#246;nnen.

In meinem Heimatdorf bzw. der etwas weiteren Umgebung w&#228;re ein lokales Blog neben der Quasi-Monopol-Lokalzeitung absolut sinnvoll. Mir w&#252;rden auch dort (im eher unbedarften Emsland…) ein paar Stories einfallen, die den Zorn einiger &quot;Ortsgr&#246;&#223;en&quot; auf sich ziehen d&#252;rften. So habe ich gerade in Gespr&#228;chen mit langj&#228;hrigen Dorfbewohnern festgestellt: Unter den Mitarbeitern des gr&#246;&#223;ten Arbeitgebers in der Umgebung ist die Anzahl an Krebserkrankungen sehr hoch – und das seit vielen Jahren. Diese Tatsache ist bekannt &amp; wird manchmal unter vorgehaltener Hand diskutiert. Das ist ein &#228;u&#223;erst hei&#223;es Eisen, das wohl niemand anfassen m&#246;chte. Hier w&#228;re eine eingehende Untersuchung &amp; kritisches Nachfragen in meinen Augen absolut angebracht.

Zudem gibt es viele &quot;Kleinigkeiten&quot;, die von den B&#252;rgern einfach hingenommen werden. Wie Sie korrekt anmerken: Diese m&#252;ssten die kritische(re) Auseinandersetzung wohl erstmal wieder lernen. Haben Sie in diesem Bereich bereits Erfahrungen mit dem Heddesheim-Blog sammeln k&#246;nnen?

Beste Gr&#252;&#223;e
Markus Bertling</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@<a class="atr_link" href="#comment-128">Hardy Proth­mann</a>: Hallo Herr Prothmann!</p>
<p>Herzlichen Dank f&#252;r Ihren Kommentar – damit h&#228;tte ich jetzt gar nicht gerechnet <img src='http://bertdesign.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Beispiel &#8220;Jens Weinreich vs. DFB&#8221; war mir gar nicht eingefallen, zeigt aber treffend, wie schnell &#196;u&#223;erungen von Bloggern problematisch werden k&#246;nnen.</p>
<p>In meinem Heimatdorf bzw. der etwas weiteren Umgebung w&#228;re ein lokales Blog neben der Quasi-Monopol-Lokalzeitung absolut sinnvoll. Mir w&#252;rden auch dort (im eher unbedarften Emsland…) ein paar Stories einfallen, die den Zorn einiger &#8220;Ortsgr&#246;&#223;en&#8221; auf sich ziehen d&#252;rften. So habe ich gerade in Gespr&#228;chen mit langj&#228;hrigen Dorfbewohnern festgestellt: Unter den Mitarbeitern des gr&#246;&#223;ten Arbeitgebers in der Umgebung ist die Anzahl an Krebserkrankungen sehr hoch – und das seit vielen Jahren. Diese Tatsache ist bekannt &#038; wird manchmal unter vorgehaltener Hand diskutiert. Das ist ein &#228;u&#223;erst hei&#223;es Eisen, das wohl niemand anfassen m&#246;chte. Hier w&#228;re eine eingehende Untersuchung &#038; kritisches Nachfragen in meinen Augen absolut angebracht.</p>
<p>Zudem gibt es viele &#8220;Kleinigkeiten&#8221;, die von den B&#252;rgern einfach hingenommen werden. Wie Sie korrekt anmerken: Diese m&#252;ssten die kritische(re) Auseinandersetzung wohl erstmal wieder lernen. Haben Sie in diesem Bereich bereits Erfahrungen mit dem Heddesheim-Blog sammeln k&#246;nnen?</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e<br />
Markus Bertling</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Hardy Prothmann</title>
		<link>http://bertdesign.de/all-things-media/bandarbeiter-der-lueckenfuellproduktion-zwischen-den-anzeigen#comment-128</link>
		<dc:creator>Hardy Prothmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 01:05:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://bertdesign.de/?p=498#comment-128</guid>
		<description>Guten Tag!

Ich bin beim Surfen auf Ihren Kommentar gesto&#223;en.

Sie sprechen einen sehr wichtigen Punkt an: Alle mir bekannten kritischen Blogger oder Journalisten ohne einen gro&#223;en Verlag im R&#252;cken bekommen fr&#252;her oder sp&#228;ter Probleme durch die &quot;Gegenseite&quot;, gleich welcher Art.

Private Personen k&#246;nnen diesem Druck im Gegensatz zu professionellen Journalisten selten standhalten - und selbst die Profis habens schwer, wie das Beispiel des Sportjournalisten Jens Weinreich zeigt, der sich mit dem DFB angelegt hat.

Die L&#246;sung? Schwierige Frage. Hier und da wurde schon diskutiert, ob man nicht &#252;ber eine Stiftung wenigstens lokal einen oder zwei Journalisten engagieren k&#246;nnte, die von B&#252;rgern unterst&#252;tzt wird.
Problem: Es muss Geld in dieser Stiftung zusammenkommen, der Journalist muss bereit sein, aufs platte Land zu ziehen und die B&#252;rger m&#252;ssen mitmachen.

Leider ist es auch so, dass viele B&#252;rger sich mit den Zust&#228;nden zumindest &quot;eingerichtet&quot; haben. Dass es auch anders geht, m&#252;ssen Sie erst wieder lernen.

Beste Gr&#252;&#223;e
Hardy Prothmann</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag!</p>
<p>Ich bin beim Surfen auf Ihren Kommentar gesto&#223;en.</p>
<p>Sie sprechen einen sehr wichtigen Punkt an: Alle mir bekannten kritischen Blogger oder Journalisten ohne einen gro&#223;en Verlag im R&#252;cken bekommen fr&#252;her oder sp&#228;ter Probleme durch die &#8220;Gegenseite&#8221;, gleich welcher Art.</p>
<p>Private Personen k&#246;nnen diesem Druck im Gegensatz zu professionellen Journalisten selten standhalten &#8211; und selbst die Profis habens schwer, wie das Beispiel des Sportjournalisten Jens Weinreich zeigt, der sich mit dem DFB angelegt hat.</p>
<p>Die L&#246;sung? Schwierige Frage. Hier und da wurde schon diskutiert, ob man nicht &#252;ber eine Stiftung wenigstens lokal einen oder zwei Journalisten engagieren k&#246;nnte, die von B&#252;rgern unterst&#252;tzt wird.<br />
Problem: Es muss Geld in dieser Stiftung zusammenkommen, der Journalist muss bereit sein, aufs platte Land zu ziehen und die B&#252;rger m&#252;ssen mitmachen.</p>
<p>Leider ist es auch so, dass viele B&#252;rger sich mit den Zust&#228;nden zumindest &#8220;eingerichtet&#8221; haben. Dass es auch anders geht, m&#252;ssen Sie erst wieder lernen.</p>
<p>Beste Gr&#252;&#223;e<br />
Hardy Prothmann</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
