• Irgend­wann habe ich mal Hey­sa­tan vom glei­chen Künst­ler gepos­tet – das war ja schon ganz cool, was die­ses Video aber beson­ders macht, ist die Story zum Film:

    The video is from an 8mm film reel I found in the woods (no joke!). I don’t know any per­son in this video. The cool thing about the film are the water dama­ges at the end. They crea­ted wild pat­terns that just look awesome.


    (Youtube­DirektHop­pí­polla)

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  • The Fray – Heartless

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    Mag ich! Mag ich! (0)
    25.02.10 Markus music

    Alt. Aber weil es sich immer wie­der in die Play­list schleicht & ich es total genial finde: The Fray covern Heart­less von Kanye West.


    (Direkt­Co­ver)

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  • So. Die Bahn ist mal wie­der zu spät? Der Zug fällt aus? Immer nur belei­digt gucken & über Ver­spä­tun­gen kla­gen kann ja jeder. Das Beför­de­rungs­per­so­nal der Luft­hansa streikt? Doof – aber nicht zu ändern. Mit all der durch Trüb­sal ver­ta­nen Zeit kann man wesent­lich Sinn­vol­le­res (naja…) anfan­gen, wie Ash­ley Klin­ger am Flug­ha­fen Pitts­burgh ein­drucks­voll beweist:


    (Direk­tRu­mal­bern, via)

    Beim nächs­ten Mal also nicht grum­me­lig gucken, son­dern krea­tiv wer­den. Ist auch lus­ti­ger für alle Betei­lig­ten :)

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  • Hyper­lo­kale Blogs sind – glaubt man z.B. dem Journalismus-Professor Jeff Jar­vis – die Zukunft des Jour­na­lis­mus. Erste Ver­su­che in diese Rich­tung gibt es in Deutsch­land bereits, mir direkt bekannt sind etwa das Heddesheim-Blog von Hardy Proth­mann oder das Var­el­blog von Djure Mei­nen. Die Beschäf­ti­gung mit die­sem Thema hat mich dazu ange­regt, die Kos­ten eines hyper­lo­ka­len Blogs durchzurechnen.

    Wei­ter­le­sen…

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  • Steuer gegen Armut

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    Mag ich! Mag ich! (2)
    19.02.10 Markus Politik

    Irgendwo hab ich neu­lich schon davon gele­sen, jetzt habe ich das Video bei Don Dah­l­mann gefun­den: Ein Bünd­nis aus diver­sen Ver­ei­nen, Gewerk­schaf­ten, Par­teien und Bür­gern for­dert unter dem Slo­gan „Steuer gegen Armut” die Ein­füh­rung einer Finanz­trans­ak­ti­ons­steuer. Warum diese Steuer ein­ge­führt wer­den soll, ver­deut­licht ein Spot, den Don Alp­honso Dah­l­mann pas­send kommentiert:

    …dass ja so ziem­lich alles hat, was man braucht, wenn man Auf­merk­sam­keit haben möchte: zwei Stars, böse Ban­ken, viele Zah­len, eine augen­schein­lich gute Idee und es fal­len die Worte “Armut” und “Hunger”.

    Schaut es euch selbst an:


    (Direkt­Star­auf­ge­bot)

    Ob das Vor­ha­ben jetzt der Stein der Wei­sen, das Auf­ko­chen einer längst bekann­ten Idee oder der Unter­gang der west­li­chen Zivi­li­sa­tion ist – letzt­end­lich warnt der Ban­ken­ver­band wohl zu recht vor eini­gen Folgen:

    Die Ein­füh­rung einer neuen Steuer will gut bedacht sein — das gilt erst recht, wenn so gra­vie­rende Effekte wie im Falle einer Finanz­trans­ak­ti­ons­steuer zu erwar­ten sind. Vor einer iso­lier­ten Ein­füh­rung in Europa kann wegen der viel­fäl­ti­gen Umge­hungs­mög­lich­kei­ten nur gewarnt wer­den. Aber auch wenn Aus­weich­be­we­gun­gen begrenzt wer­den könn­ten, stün­den der unge­wis­sen Ein­nahme hand­feste Nach­teile gegen­über: Eine Finanz­trans­ak­ti­on­s­teuer würde die Beschaf­fung von Kapi­tal ver­teu­ern und das Wachs­tum dämp­fen. Auch die Anle­ger wür­den belas­tet. Die Leis­tungs­fä­hig­keit der Finanz­märkte würde beein­träch­tigt und damit die Wett­be­werbs­fä­hig­keit gerade der­je­ni­gen Volks­wirt­schaf­ten beschä­digt, die wie Deutsch­land wegen hoher Lohn­kos­ten auf Kapi­tal drin­gend ange­wie­sen sind.

    Der Ban­ken­ver­band ist davon über­zeugt, dass eine Finanz­trans­ak­ti­ons­steuer dem Wachs­tum Deutsch­lands sowie der Welt­wirt­schaft scha­den würde und rät des­halb drin­gend davon ab, eine sol­che Steuer einzuführen.

    Schauen wir mal, wie die Aktion ver­läuft. Die gene­relle Idee mag ich, des­we­gen habe ich auch die zuge­hö­rige Peti­tion unter­schrie­ben. Ihr auch? Und wenn nein: Warum?

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  • Ges­tern bin ich end­lich dazu gekom­men, mir das neue (erste) Album von The Unwin­ding Hours zu kau­fen – der Quasi-Nachfolge-Band der wun­der­ba­ren Aereo­gramme. Nach ein paar Durch­läu­fen finde ich das Album rundum gelun­gen, es führt das letzte Aereogramme-Album wei­ter – zumeist in noch ruhi­gere Gefilde.

    Wei­ter­le­sen…

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  • Jörg Kahle lebt mit Frau und Kind in Frei­sing bei Mün­chen. In einem offe­nen Brief an die Minis­te­rin­nen von der Leyen und Schrö­der zeigt er auf, mit wel­chen Pro­ble­men die Fami­lie zu kämp­fen hat. Beide Eltern sind berufs­tä­tig, mit stark unter­schied­li­chen Arbeits­zei­ten. Bei sei­ner Toch­ter wurde das Down-Syndrom dia­gnos­ti­ziert, so dass sie auf Betreu­ung ange­wie­sen ist. Wie eine sol­che Situa­tion ihn zu der Aus­sage führt, die Fami­lie könne mit Hartz IV bes­ser leben als berufs­tä­tig zu sein, schil­dert der Brief ein­drucks­voll – nach dem Klick.

    Wei­ter­le­sen…

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  • Bitte ab jetzt daran halten:

    Life's little instructions

    Life’s little instructions

    (via)

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  • Wandkonzept: Change it!

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    Mag ich! Mag ich! (2)
    10.02.10 Markus lifestyle

    Genia­les Wand­kon­zept aus drei­ecki­gen Ele­men­ten, die unzäh­lige Kom­bi­na­ti­ons­mög­lich­kei­ten zur Wand­ge­stal­tung zulassen.

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