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Irgendwann habe ich mal Heysatan vom gleichen Künstler gepostet – das war ja schon ganz cool, was dieses Video aber besonders macht, ist die Story zum Film:
The video is from an 8mm film reel I found in the woods (no joke!). I don’t know any person in this video. The cool thing about the film are the water damages at the end. They created wild patterns that just look awesome.

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Alt. Aber weil es sich immer wieder in die Playlist schleicht & ich es total genial finde: The Fray covern Heartless von Kanye West.

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So. Die Bahn ist mal wieder zu spät? Der Zug fällt aus? Immer nur beleidigt gucken & über Verspätungen klagen kann ja jeder. Das Beförderungspersonal der Lufthansa streikt? Doof – aber nicht zu ändern. Mit all der durch Trübsal vertanen Zeit kann man wesentlich Sinnvolleres (naja…) anfangen, wie Ashley Klinger am Flughafen Pittsburgh eindrucksvoll beweist:
Beim nächsten Mal also nicht grummelig gucken, sondern kreativ werden. Ist auch lustiger für alle Beteiligten

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Hyperlokale Blogs sind – glaubt man z.B. dem Journalismus-Professor Jeff Jarvis – die Zukunft des Journalismus. Erste Versuche in diese Richtung gibt es in Deutschland bereits, mir direkt bekannt sind etwa das Heddesheim-Blog von Hardy Prothmann oder das Varelblog von Djure Meinen. Die Beschäftigung mit diesem Thema hat mich dazu angeregt, die Kosten eines hyperlokalen Blogs durchzurechnen.

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Irgendwo hab ich neulich schon davon gelesen, jetzt habe ich das Video bei Don Dahlmann gefunden: Ein Bündnis aus diversen Vereinen, Gewerkschaften, Parteien und Bürgern fordert unter dem Slogan „Steuer gegen Armut” die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Warum diese Steuer eingeführt werden soll, verdeutlicht ein Spot, den Don
AlphonsoDahlmann passend kommentiert:…dass ja so ziemlich alles hat, was man braucht, wenn man Aufmerksamkeit haben möchte: zwei Stars, böse Banken, viele Zahlen, eine augenscheinlich gute Idee und es fallen die Worte “Armut” und “Hunger”.
Schaut es euch selbst an:
Ob das Vorhaben jetzt der Stein der Weisen, das Aufkochen einer längst bekannten Idee oder der Untergang der westlichen Zivilisation ist – letztendlich warnt der Bankenverband wohl zu recht vor einigen Folgen:
Die Einführung einer neuen Steuer will gut bedacht sein — das gilt erst recht, wenn so gravierende Effekte wie im Falle einer Finanztransaktionssteuer zu erwarten sind. Vor einer isolierten Einführung in Europa kann wegen der vielfältigen Umgehungsmöglichkeiten nur gewarnt werden. Aber auch wenn Ausweichbewegungen begrenzt werden könnten, stünden der ungewissen Einnahme handfeste Nachteile gegenüber: Eine Finanztransaktionsteuer würde die Beschaffung von Kapital verteuern und das Wachstum dämpfen. Auch die Anleger würden belastet. Die Leistungsfähigkeit der Finanzmärkte würde beeinträchtigt und damit die Wettbewerbsfähigkeit gerade derjenigen Volkswirtschaften beschädigt, die wie Deutschland wegen hoher Lohnkosten auf Kapital dringend angewiesen sind.
Der Bankenverband ist davon überzeugt, dass eine Finanztransaktionssteuer dem Wachstum Deutschlands sowie der Weltwirtschaft schaden würde und rät deshalb dringend davon ab, eine solche Steuer einzuführen.
Schauen wir mal, wie die Aktion verläuft. Die generelle Idee mag ich, deswegen habe ich auch die zugehörige Petition unterschrieben. Ihr auch? Und wenn nein: Warum?

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Gestern bin ich endlich dazu gekommen, mir das neue (erste) Album von The Unwinding Hours zu kaufen – der Quasi-Nachfolge-Band der wunderbaren Aereogramme. Nach ein paar Durchläufen finde ich das Album rundum gelungen, es führt das letzte Aereogramme-Album weiter – zumeist in noch ruhigere Gefilde.

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Jörg Kahle lebt mit Frau und Kind in Freising bei München. In einem offenen Brief an die Ministerinnen von der Leyen und Schröder zeigt er auf, mit welchen Problemen die Familie zu kämpfen hat. Beide Eltern sind berufstätig, mit stark unterschiedlichen Arbeitszeiten. Bei seiner Tochter wurde das Down-Syndrom diagnostiziert, so dass sie auf Betreuung angewiesen ist. Wie eine solche Situation ihn zu der Aussage führt, die Familie könne mit Hartz IV besser leben als berufstätig zu sein, schildert der Brief eindrucksvoll – nach dem Klick.
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Geniales Wandkonzept aus dreieckigen Elementen, die unzählige Kombinationsmöglichkeiten zur Wandgestaltung zulassen.

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